Ein Nachtrag zu gestern: war der Kärcher auf den Toiletten in Indien schon ein Novum in den Möglichkeiten der , stellten die Toiletten im World Financial Centre alles bisher dagewesene in den Schatten. In der Armatur rechterhand ließ sich nun neben dem "Strahl" auch noch dessen Stärke und Temperatur einstellen (auf Knopfdruck war hier auch die Oszillation regelbar - da bleiben keine Wünsche offen). Danach konnte man das erreichte mit einem Fön trocknen. Das Gefühl kann man nicht beschreiben. Das muss man erlebt haben. Nur soviel: nicht viele werden danach noch an dreilagiges, strukturiertes Toilettenpapier denken.
Nun zu heute: in Shanghai gibt es Schneider, die so ziemlich alles schneidern, was sich mit Nadel und Faden zusammenbringen lässt - und das zu Preisen, die jeden Einkauf bei Aldi zum Boutiquen-Besuch werden lassen. Ein Wintermantel sollte es sein. Auf den Leib geschmiedet.
Die Auswahl war dabei fast so groß, wie die Schwierigkeit, zu handeln. Aber da Burkhard mittlerweile ein mehr als leidlich gutes chinesisch spricht, ist der Anfang schnell gemacht (die Sprache hört sich immer an, als würden die Leute mit einer heißen Kartoffel im Mund durch einen Ventilator sprechen. Bei einem englisch sprechenden Chinesen ist der Ventilator weg. Die Kartoffel scheint allerdings größer zu werden). Keine halbe Stunde später ist der Mantel in Auftrag gegeben. Das Ergebnis gibt es dann nächsten Samstag.
Ansonsten war der Tag eher ruhig und wir haben ihn mit Tee und Mucolsolvan-Saft verbracht, da die Erkältung wohl doch nicht weg war, sondern nur hinter der nächsten Ecke in der Klimaanlage gewartet hat.
Nun zu heute: in Shanghai gibt es Schneider, die so ziemlich alles schneidern, was sich mit Nadel und Faden zusammenbringen lässt - und das zu Preisen, die jeden Einkauf bei Aldi zum Boutiquen-Besuch werden lassen. Ein Wintermantel sollte es sein. Auf den Leib geschmiedet.
Die Auswahl war dabei fast so groß, wie die Schwierigkeit, zu handeln. Aber da Burkhard mittlerweile ein mehr als leidlich gutes chinesisch spricht, ist der Anfang schnell gemacht (die Sprache hört sich immer an, als würden die Leute mit einer heißen Kartoffel im Mund durch einen Ventilator sprechen. Bei einem englisch sprechenden Chinesen ist der Ventilator weg. Die Kartoffel scheint allerdings größer zu werden). Keine halbe Stunde später ist der Mantel in Auftrag gegeben. Das Ergebnis gibt es dann nächsten Samstag.
Ansonsten war der Tag eher ruhig und wir haben ihn mit Tee und Mucolsolvan-Saft verbracht, da die Erkältung wohl doch nicht weg war, sondern nur hinter der nächsten Ecke in der Klimaanlage gewartet hat.


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