Anders als auf den Basaren ist der gemeine Verkäufer hier weniger aufdringlich (gibt es passive Aufdringlichkeit?). Was aber mitunter auch so verstanden werden könnte, als wollte er gar keine Kunden im Laden, sondern sein Revier durch unverblümtes starren und beharrliches hinterherhuschen von selbigen rein halten.
An der Kasse scheint sich dann der scheinbare Personalüberschuss zu erklären: hinter der Kasse steht ein Dutzend Verkäufer, die damit beschäftigt sind, bei einer Frau zu kassieren. Eva versucht es an einer freien Kasse, woraufhin sie gebeten wird, sich in der Reihe anzustellen (kurz zur Arbeitsteilung: einer kassiert, einer packt ein und zehn Leute gucken zu. Ein ähnliches Spiel ergab sich später bei Mcs. Entweder handelt es sich hier also um eine Ausbildungsoffensive oder es gibt dort auch sowas wie "nimm-fünf-zahl-vier"). Gemacht getan, und zehn Minuten später war sie dann auch dran.
Jetzt sind wir wieder im Hotel und beginnen damit, die Koffer zu packen. Morgen beginnt dann der letzte Tag in Indien - bevor es dann weiter nach China geht.


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