East Asia - India & China
Dienstag, 22. November 2011
Montag, 21. November 2011
Ankunft in London
Sonntag, 20. November 2011
41. Tag
So verbummelten wir den Tag - der letzte Tag vor dem Abflug. Die Reise geht heute zu Ende. Erst jetzt merkt man, wie lang die Strecke ist, die man zurückgelegt hat. Indien scheint schon ein ganzes Stück weit weg und an die Stäbchen beim Essen haben wir uns gerade erst gewöhnt.
Jetzt heißt es packen und Abschied nehmen - nach nunmehr anderthalb Monaten Rumtreiberei.
Vieles werden wir in Erinnerung behalten und vieles wird auch vergessen werden. Aber im Moment freuen wir uns auf die Heimat (und ich persönlich auf Graubrot mit Käse) und auf ein Wiedersehen mit euch. Bis dahin alles Gute - Eva und Julian
40. Tag
Nachdem wir zunächst meinen auf den Leib geschneiderten Mantel abgeholt hatten (vorausschauend wie die Chinesen sind, hatten sie an den entscheidenden Stellen noch ein wenig Luft gelassen), konnte es losgehen. Wir setzten uns also in die Metro und fuhren zum Japaner (in China. Der zudem nur von Chinesen betrieben wurde. Aber gut, man soll hier ja nicht alles auf die Goldwaage legen). Tepanjaki - kein einzelnes Gericht, sondern ein all-you-can-eat-and-drink stand auf dem Speiseplan. Vom marinierten Rinderfilet über Sushi bis zur flambierten Banane (von der Größe der Flamme hätte es auch ein flambiertes Gnu sein können) war alles dabei. Auch dabei war aber dann noch chinesisches Bier, chinesischer spanischer Wein (er schmeckte in der Tat so, wie er sich anhört) und Sake. Ich weiß also nicht mehr genau, ob der unruhige Magen nun durch die mit Käse überbackene Muschel oder den lauwarmen Reisschnaps verursacht ist.
Freitag, 18. November 2011
39. Tag
Nun ist dies bei weitem nicht die einzige gewöhnungsbedürftige Gewohnheit der Chinesen (oder zumindest der Shanghaier Chinesen). Gerne wird bei Tisch geraucht und telefoniert. In Kombination nicht selten zulasten des Essens vom Tischnachbarn. Wird es zu warm, darf auch gerne mal ein bisschen Luft gemacht werden. So trifft man ab und zu einen nackten Chinesen im Restaurant - der raucht und telefoniert.
Wohlgemerkt, der Chinese liebt das Essen und es ist zudem fast alles frisch und von Hand gemacht (auf die Hand bzw. die Hände wird hier stark geachtet. Es gibt sogar ein Scoring-System für die Hygiene der Restaurants).
So. Aber genug der Esskultur. Wir starten nun in unser letztes Wochenende und senden viele Grüße aus Shanghai - Zaijian!
Donnerstag, 17. November 2011
38. Tag
Beste Grundlage also für einen fast schon deutschen Herbsttag. Wäre da nicht der Schweiß in der Hose gewesen.
Die ganze Station schniefte und hustete so heute von Cafe zu Cafe - in der Hoffnung auf ein besseres Morgen.











