



Heute ging es auf nach Mandawa. Nachdem wir um sieben Uhr unsere Klitsche geräumt hatten, holte uns unser Fahrer ab und stürzte sich mit uns in den achtspurigen Stadtverkehr auf der circa dreispurigen Straße. Dabei ging es nun um 160 Kilometer Fahrt. Geübte A 40 Fahrer planen hierfür maximal eineinhalb Stunden ein - wir brauchten geschlagene sechs. Manch ein Feldweg in Deutschland würde vor Neid erblassen, würde es mitbekommen, über wie viel Schotter und welche Schlaglöcher eine indische Landstraße verfügt.
Dafür haben wir nun viel vom ländlichen Indien gesehen und ein Hotelzimmer bekommen, das echt mal was her macht. Wir teilen es uns mit einer Hornisse und zwei Salamandern. Weil alle drei recht ruhig sind und auch immer brav den Klodeckel runterklappen, werden sie akzeptiert.
Wir werden nun noch ein bisschen durch die Stadt schlendern und den Abend genießen. Namaste, Freunde!
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Gruss Petra + Johannes