Ansonsten lief die Fahrt recht normal ab. Ein Büffel hier, ein Affe da und auf der Mittelspur der Autobahn die schlafende Kuh oder ein Fahrradfahrer.
Während "Agra" den meisten wohl nicht viel sagen wird, wird es der Name eines Gebäudes in der Stadt umso mehr tun: das Taj Mahal. Gebaut für eine verstorbene Frau (wohlgemerkt: für die zweite Frau - tja, nicht jeder der zuerst kommt, mahlt zuerst), ist es das Gebäude, dass für jeden Indienurlauber zum Reiseplan gehört. Das weiß wohl auch der Portier, denn der Eintrittspreis für den Touristen beträgt mehr als das 37-fache dessen, was ein Inder zahlt (20 Rupien). Egal. Dafür stehen wir morgen früh um 5 auf, nur um dann um 6 da zu sein und ein Foto zu schießen, zurückzufahren und dann noch eine Stunde zu warten, ehe es Frühstück gibt. Hauptsache Foto.




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