Es ist laut, dreckig und der Uringeruch weht nicht nur so herüber, sondern ist straßenweise permanent und penetrant. Das ändert sich an den Hauptstraßen an denen die Abgase und die Garküchen das olfaktorische Regiment übernehmen. So richtig gefallen will uns die Stadt noch nicht. Im Moment sitzen wir in unserer Hotel-Enklave und warten darauf, dass morgen die Stadtführung das Blatt wenden wird. Denn an rausgehen ist hier kaum zu denken, ohne von Rikscha-Fahrern umringt zu werden. Zudem ziehen die bettelnden Kinder vor dem Hotel immer engere Kreise.


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