Aber zurück zu Delhi: eine Stadt, mit vollen Straßen und noch volleren Gassen. An jeder Ecke kocht etwas, verkauft jemand etwas oder hupt etwas. So unterschiedlich auch alles ist, So ist den Sachen doch eins gemein: sie stinken. Nicht im Sinne von riechen, nein, eher im Sinne von zu lange, Lösemittel und kein Kat. Auch wenn eher vielleicht nicht allzu schön klingt, so ist uns vor allem aufgefallen, wie freundlich und hilfsbereit die Inder sind und bisher gab es nur wenig Rupien zu verteilen.
Unvergleichlich ist auch die Armut und das Elend, dass sich in mancher Seitengasse abspielt. Man kommt sich vor wie in einer Reportage im Fernsehen und steht doch mitten drin. Nur das für einen selbst die Option Shanghai, London, Düsseldorf besteht und nicht hungern, tote Taube gegessen, Rinnstein.
Nachdem wir heute noch relativ viel Bürokratie im Weg hatten, wird es morgen endlich los gehen. Hoffentlich ausgeschlafen und frisch.
Aprospros frisch: das erste richtige indische Essen hat bisher noch keinen Umweg gesucht ;)



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