Samstag, 22. Oktober 2011

Der 12. Tag

Nach dem Frühstück stiegen wir heute wieder ins Auto, um uns auf die sechsstündige Fahrt nach Pushkar aufzumachen.

Dabei ging es durch die Berge und damit durch sich eng windende Serpentienen der indischen Art. Eigentlich waren die Serpentienen noch recht normal; relativ sportlich geschnitten, erreichten sie erst in Kombination mit der Mentalität im indischen Straßenverkehr ihr volles Potential. Keine Lücke ist zu klein, kein Lkw zu breit - da wird auf die Hupe gedrückt und durchgefahren (ich vermute, dass Indien mit das einzige Land ist, in dem Hupen zum ständigen Repertoire des Ersatzteilehändlers gehören - als Verschleißteil, direkt neben Gaspedal, Stoßdämpfer und Außenspiegel).

Im Hotel angekommen, testen wir sofort den Pool. Auch wenn man nicht bis ganz zum Grund gucken konnte, beruhigte der leichte Chlorgeruch, sodass Julian gleich eine Runde schwamm.

Gleich geht es dann ins bzw. aufs Dachterrassenrestaurant, wo es neben dem Essen wieder ein paar Tanzeinlagen geben wird.

1 Kommentar:

  1. Hupen gehört hier auch zum Standard-Repertoire, wie ein trötendes "Hallo" unter den Autofahrern. Na ja, wohl doch eher ein "Verpiss Dich, ich muss hier durch!".

    Hat etwas von GTA, falls Du das mal gespielt hast. ;)

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